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Angebote & Preise gültig bis 30. September 2017   +++   im September ohne Versandkosten

In der APL-Ausbildung sind mehrere Workshop-Mitschnitte enthalten:

1. Der innere Partner - unser unbewusstes Partnerbild ( 223 Minuten )

Unsere Hoffnungen und Wünsche, aber auch unsere Schwierigkeiten und Verhinderungen sind - wenn es um unsere “zwischenmenschliche Ergänzung” geht - sehr genau in unseren Geburtsbildern aufgezeichnet. Jeder von uns trägt ein unbewusstes Partnerbild in sich und projiziert dieses auf jene Menschen, die diesem Bild - in unentwickelter oder entwickelter Form - entsprechen. Wir alle haben damit eine Erwartungshaltung in partnerschaftlichen Angelegenheiten, die uns mehr oder weniger bewusst ist. Unser Geburtsbild hilft uns dabei, diese Erwartungen zu entschlüsseln und zu objektivieren. Ein Workshop für Astrologen/innen, die sich selbst oder ihren Klienten den “inneren Partner” tiefer erspürbar machen möchten ...

Ausschnitt aus dem 1. Workshop: 

 

2. Ich & Du, Du & Ich = Wir? ( 265 Minuten )

- Was das Geburtsbild über unsere Beziehungsfähigkeit verrät -

Jeder Mensch hat individuelle Muster und Prägungen, die nicht nur ihn als Persönlichkeit ansich, sondern auch sein Verhalten in Beziehungen zu anderen Menschen bestimmen. Oft glauben wir -aus eigens gelebter Beziehungserfahrung- zu wissen, was wir in einer Partnerschaft “brauchen” - und was nicht. Vordergründig, in unserem Bewusstsein, können wir sehr wohl begründen, warum wir meinen, dieses oder jenes zu “brauchen” oder nicht, jedoch ist uns der große Teil der eigentlichen Gründe unserer Ansichten in der Regel nicht wirklich bewusst. So ist das, was wir meinen zu “brauchen”, häufig nicht ein wahres Bedürfnis, sondern nur Ausdruck des status quo eines noch ungelösten Problemes. Daher sind viele unserer vermeintlichen Tugenden im Grunde unbewusste Nöte. Unerfüllte Wünsche, unverarbeitete Ängste oder versteckte Absichten verpacken wir unbemerkt gerne in Spielregeln und Bedingungen, nach denen unsere Beziehung dann sein darf - oder nicht. Derart auf das Du ausgerichtet sind wir dann allerdings in unserem Zugang stark eingeschränkt.

Unsere Beziehungsfähigkeit inkl. ihres Entwicklungspotentiales ist konditioniert in frühkindlichen, vorgeburtlichen und karmisch-systemischen Anlagestrukturen. Unser Geburtsbild offenbart klar und deutlich, WELCHE wirklichen Baustellen wir in uns selbst und damit mit dem Du haben, WARUM wir sie haben, - und vor allem WIE wir sie bearbeiten können! Ohne die Objektivität des Geburtsbildes ist es unvergleichlich schwerer, diese Baustellen -trotz eigens gelebter Beziehungserfahrung- zu erkennen.

Dieser Workshop wendet sich daher an Astrologietreibende, die ihre Kenntnisse über Beziehungsproblematiken und deren Lösungsmöglichkeiten gezielt und konkret vertiefen möchten, aber auch an astrologische Laien, die ebenfalls mehr auch über ihre eigene Beziehungsfähigkeit erfahren und diese entwicklungsfördernd ausbauen möchten. Alle Teilnehmer sollten ihre Geburtsdaten mitbringen, denn es soll praktisch gearbeitet werden!

Ausschnitt aus dem 2. Workshop:

 

3. Die Konstellationsbilder der Persönlichen Planeten ( 181 Minuten )

von Sonne bis Jupiter

Die Konstellationsbilder der Persönlichen Planeten Sonne bis Jupiter sind in der Regel nicht so herausfordernd und problematisch wie jene mit Beteiligung von Saturn, Uranus, Neptun oder Pluto. Dennoch ist es sinnvoll, auch diese Konstellationen genauer zu (er)kennen, denn innerhalb der Deutung eines Geburtsbildes können sie eine z.T. sehr wichtige Rolle einnehmen, z.B. als Lösungsweg-Konstellation oder ähnliches.

In diesem Workshop werden wir diese Konstellationsbilder gründlich durcharbeiten, sodass jede(r) Teilnehmer(in) danach in der Lage ist, inhaltlich stimmige Aussagen zu den entsprechenden Anlagestrukturen zu machen. Soweit heute bekannt, werden auch die z.T. vorhandenen systemischen und medizinischen Fakten der persönlichen Konstellationen angesprochen.

Ausschnitt aus dem 3. Workshop:

 

4. Die Astrologische Namenslehre nach APL ( 265 Minuten )

Namen seien Schall und Rauch, so glaubt mancher. Das ist Unsinn! Im Gegenteil: NOMEN EST OMEN!

Warum hat “Karin” oder “Helga” immer Mond-Saturn? Oder “Michael” immer Mond- oder Sonne-Neptun? Oder “Claudia” oder “Paul” immer stärkste Plutokonstellationen ... usw.?

Dieser Spezial-Workshop führt ein in die Astrologische Namenslehre nach apl. Wir lernen, Vor- und Zunamen in ihrer etymologischen, psychologischen und astrologischen Bedeutung zu erkennen und die relevanten Konstellationen im Geburtsbild zu orten. Ähnlich der Möglichkeit, aus einem Erkrankungsbild bzw. Symptombild auf ungelöste Aufgaben zu schließen, geben uns die Namen eindeutige und wertvolle symbolische Hinweise auf die verborgene Kernidentität eines Menschen. Soweit bekannt werden in diesem Spezial-Workshop auch Querverbindungen von Namen zu graphologischen (handschriftlichen) Merkmalen aufgezeigt.

Ausschnitt aus dem 4. Workshop:

 

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