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Astrologie-Fernkurs Astropolarity - Vorwort

(Auszug aus dem Astrologie-Fernkurs Astropolarity von Peter-Johannes Hensel)

DER ASTROPOLARITY-FERNKURS

Guten Tag. Mein Name ist Peter-Johannes Hensel. Ich bin Leiter des AstroPolarity-Ausbildungszentrums in Berlin und Autor dieses Astrologie-Kurses.

Ich möchte Ihnen an dieser Stelle kurz einiges dazu sagen, welche Vorzüge, welche Vorteile und welchen Nutzen Sie von diesem Astrologie-Kurs haben. Denn dieser Astrologie-Kurs unterscheidet sich in vielen Belangen, vor allen Dingen inhaltlich, zum Teil sehr von herkömmlichen astrologischen Ausbildungen, die in zahlreicher Form angeboten werden.

Diese Unterschiede im Sinne von Alleinstellungsmerkmalen beziehen sich vor allen Dingen auf ein ganz wesentliches Prinzip, das in der AstroPolarity-Methode Anwendung findet und was Sie auch in diesem Astrologie-Kurs lernen und dann auch effektiv anwenden können. Das ist das Prinzip der Reduzierung, beziehungsweise das Prinzip der Vereinfachung. Ein Geburtsbild – oder wie man landläufig auch sagt, ein Horoskop - ist ein äußerst komplexes Gebilde, in dem ganz, ganz viele verschiedene Merkmale in ganz unterschiedlichen Verhältnissen zueinander stehen. Und letzten Endes ist ein Geburtsbild auch der Spiegel des Lebens. Und das Leben selber ist ein ganz komplexes Gebilde, welches man - wenn man es durchschauen will oder wenn man jemandem helfen will, weil er Schwierigkeiten im Leben hat - auf einfachere Strukturen reduzieren muss.

Komplexe Systeme auf einfache Strukturen reduzieren – das ist ein ganz wesentliches Merkmal, um effektiv arbeiten zu können. Die AstroPolarity-Methode eignet sich sehr dafür, genau das zu bewerkstelligen. Das heißt aber nicht, wenn hier Merkmale oder Vorgänge mithilfe der Methode vereinfacht werden, dass deshalb eine Verflachung geschieht. Ganz im Gegenteil! Je vereinfachter eine entsprechende Methode an komplexe Zusammenhänge herangeht, umso effektiver ist die Methode selber und umso klarer, genauer und differenzierter können Sie später als Astrologin oder als Astrologe entsprechende Aussagen machen. Also ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal, ein wichtiger Unterschied zu anderen Methoden ist die Vereinfachung und die Reduzierung auf das Wesentliche.

Zweitens ist es sehr wichtig zu wissen, dass die AstroPolarity-Methode - so, wie es in diesem Astrologie-Kurs dargestellt wird - auf den Konstellationen eines Geburtsbildes basiert. Das ist die sogenannte inhaltszentrierte Betrachtung eines Geburtsbildes. Das heißt, die Konstellationen – darunter verstehen wir immer die Kombination zweier Planeten über zum Beispiel Aspekte oder über Felder und Häuserstellungen – diese Konstellationen sind, wenn man so will, das Salz in der Suppe und werden in diesem Astrologie-Kurs ausführlich besprochen. Sie erfahren sehr viel über die 38 Haupt-Konstellationen... plus ganz viele andere Dinge wie den Tierkreis, die Elemente, die Quadranten, die Aspekte, die Deutungsmethoden der Prognostik und der Astromedizin, auf die ich gleich noch mal kommen werde. Diese Konstellationsbilder werden in einer sehr tiefgehenden Form eingehend besprochen, auch viel tiefer gehender als in vergleichsweise anderen Fernstudien und Ausbildungen. Es werden hier Beschreibungen gegeben für vorgeburtliche Situationen, für frühkindliche Situationen, Beschreibungen für die erwachsene Form einer Konstellation, in unentwickelter Weise oder in entwickelter Weise. Bei jeder einzelnen Konstellation werden ganz, ganz viele verschiedene Ebenen angesprochen, auf denen dieser Inhalt sich dann in einer bestimmten Form zeigt. Und die Tiefe dieser Beschreibung ist – das kann man zweifelsfrei sagen – einmalig.

Zudem wird innerhalb des Astrologie-Kurses gleich von Beginn an großer Wert gelegt auf die Verbindung zur astrologischen Medizin. Wenn Sie sich mittels dieses Kurses astromedizinische Kenntnisse angeeignet haben, werden Sie in der Lage sein, aufgrund eines Symptoms sehr schnell auf bestimmte Konstellationen des Geburtsbildes zu schließen. Wenn Ihnen jemand zum Beispiel schildert „ich hab Gallensteine“ oder „ich breche mir dauernd den Knöchel“ oder „ich hatte mal Nierenkrebs“ oder „ich bin ständig erkältet“ - es ist ganz egal, ob das jetzt schwere Symptome sind oder Bagatellsymptome – über das Symptom haben Sie in Windeseile einen Schlüssel zu den ganz wesentlichen Persönlichkeitsmerkmalen eines Menschen.

Deshalb ist die astrologische Medizin, weil sie dieser Schlüssel ist, ein ganz wesentlicher Teil des Astrologie-Kurses und der AstroPolarity-Ausbildung. Das ist gleich von Anfang an integriert. In anderen Fernstudien oder astrologischen Ausbildungen ist astrologische Medizin – wenn überhaupt – eher ein Thema, was neben vielen anderen rangiert. Aber damit wird diesem Thema nicht genug Rechnung getragen. Deshalb haben Sie mit dem AstroPolarity-Kurs beziehungsweise mit der Astropolarity-Ausbildung den Vorteil, das alles immer von Anfang an komplett mitgeliefert zu bekommen.

Weiterhin ist bei diesem Astrologie-Kurs sehr wesentlich - auch das ist ein Alleinstellungsmerkmal - dass die einzelnen Inhalte immer mit einem tiefenpsychologischen und systemischen Background geschildert werden. Das heißt, es gibt nicht einfach nur eine Beschreibung von bestimmten Konstellationen oder soundso ist dieser Mensch, sondern den Beschreibungen liegt immer auch ein tiefenpsychologischer oder eine systemisch basierte Begründung zugrunde. Beschreiben kann eigentlich jeder. Aber begründen, warum diese Beschreibung so ist, wie sie ist, das ist noch etwas anderes. Und das ist ein weiterer großer Vorteil dieses Astrologie-Kurses. Insbesondere später, wenn Sie die Ausbildung auch beraterisch nutzen wollen, ist das von einem ganz, ganz unschätzbaren Vorteil.

Wenn Sie sich also entschließen, diesen Astrologie-Kurs zu absolvieren, dann ist natürlich noch die Frage, über welches Wissen verfügen Sie letzten Endes, wenn Sie das hinter sich gebracht haben. Da gilt zunächst einmal eine ganz wichtige Regel: „Es ist nicht die Frage, wie viel Sie wissen, sondern was Sie wissen“. Es geht auf keinen Fall um Quantität, sondern um die Qualität des Wissens. Insofern ist der Astrologie-Kurs so aufgebaut, dass alle Dinge, die nicht wirklich wichtig sind zu wissen, außen vor bleiben, und nur die Essenz der wesentlichen Dinge Ihnen in diesem Kurs dargeboten wird. Aber denken Sie nicht, dass es deshalb wenig ist – es sind immerhin weit über 100 Lehr-Lektionen! Aber dennoch ist es die Essenz von dem, was wirklich qualitativ gewusst werden muss.

Nach Absolvierung des Astrologie-Kurses sind Sie in der Lage, Menschen in schwierigen Konfliktsituationen durchaus inhaltlich angemessene Dinge zu sagen und ihnen auch entsprechende Ratschläge zu geben. Wobei das Wissen, was Sie sich über die Ausbildung angeeignet haben, natürlich immer in der Kombination auftaucht mit Ihrer eigenen Lebenserfahrung und möglicherweise auch mit einer vorhandenen beraterischen Erfahrung. Wenn Sie einen solchen astrologischen Kurs absolviert haben, dann sind Sie so ein bisschen wie jemand, der gerade den Führerschein bestanden hat. Da kann man auch nicht sagen, dass Sie jeglicher Situationen beim Autofahren dann sofort professionell und 100 Prozent gewachsen sind. Auch da müssen Sie davon ausgehen, dass Sie nach so einem Kurs erst einmal ein gewisses Maß an Erfahrung sammeln müssen.

Nach Abschluss einer Ausbildung haben Sie zunächst einen Informationsüberschuss, gleichzeitig aber auch ein Erfahrungsdefizit. Im Laufe der Zeit wird sich die Erfahrung mehren und dann in einem guten Verhältnis zu Ihrem Informationswissen, zu dem informativen Wissen stehen. Wie lange das dauert, kann man nicht sagen, denn es hängt immer von jedem einzelnen Menschen ab. Aber Fakt ist, dass Ihnen die Ausbildung die Möglichkeit bietet, hochwertig, verantwortungsvoll und effektiv mit anderen Menschen, die auch in schweren Lebenssituationen sind, arbeiten zu können.

Dabei spielt es auch keine Rolle, mit welchen Fragen oder mit welchen Problemen entsprechende Klienten oder Kunden zu Ihnen kommen werden. Der Astrologie-Kurs ist inhaltlich so breit angelegt, dass keinerlei Themen ausgeblendet sind und dass je nach Ihren persönlichen Möglichkeiten Sie in der Lage sind, auf sämtliche Fragen, die Ihnen gestellt werden - oder Fragen, die Sie sich selbst stellen, wenn Sie Ihr eigenes Geburtsbild angucken - eine Antwort geben können, die inhaltlich angemessen, richtig und auch verantwortungsvoll ist. Es gibt also keine Bereiche, die innerhalb des Kurses ausgeblendet sind, was die Lebensprobleme angeht.

Es ist zudem definitiv so, dass Sie nach Abschluss der Ausbildung durchaus in der Lage sind, mit Ihrem Wissen und der bis dahin gemachten Erfahrung Geld zu verdienen. Es spricht nichts dagegen, dass Sie dieses Wissen dann sofort in ein Beratungshonorar umsetzen können.

Nun noch etwas zur Kursdauer. Ich werde sehr oft gefragt, wie lange denn ein solcher Astrologie-Kurs dauert. Und da ist meine Antwort stets, dass ich das nicht wissen kann. Denn es hängt von sehr vielen Faktoren ab, die nicht ich bestimme oder die in der Ausbildung selber begründet sind, sondern die ganz einfach mit Ihnen zusammenhängen. Nämlich wie schnell können Sie lernen, wie hoch ist Ihre Auffassungsgabe, wie oft haben Sie überhaupt Zeit zu lernen, können Sie jeden Tag sich ran setzen, können Sie einmal in der Woche sich ran setzen.

Das sind alles Faktoren, die die Ausbildungsdauer auf Ihrer Seite ganz entscheidend beeinflussen. Ganz generell kann man sagen, können Sie davon ausgehen, wenn Sie sehr regelmäßig und auch sehr intensiv lernen, dass Sie durchaus innerhalb eines halben Jahres den gesamten Kurs durchlaufen können.

Lernempfehlungen:

Arbeiten Sie die Lektionen der Reihe nach in Ruhe durch, springen Sie nicht, gehen Sie erst dann zur nächsten Lektion über, wenn Sie zu aktuellen Lektion keine grundsätzlichen Fragen mehr haben und die Inhalte verstanden haben.

Die Anzahl der in einem bestimmten Zeitraum durchzuarbeitenden Lektionen hängt letztlich nur von Ihren jeweiligen Möglichkeiten ab. Es gibt keine generelle Vorgabe oder Bedingung, in welcher Zeit die Ausbildung absolviert werden müsste. Wichtig wäre aber immer, dass Sie keine allzu langen Lernlücken zulassen, weil der Wiedereinstieg dann beschwerlicher wäre. Gut ist immer eine konstante und angenehme Dosierung der Lernmenge.

Sie sollten so früh wie möglich damit beginnen, Geburtsbilder von Menschen die Sie kennen parallel beim Lernen zu betrachten. Das erhöht von Anfang an den Lerneffekt und das Sicherheitsgefühl. Vermeiden Sie anfangs die Betrachtung von Menschen, die Sie persönlich nicht kennen. Später können Sie die entsprechenden Geburtsbilder auch betrachten, wenn Sie Ihre Unterscheidungsfähigkeit ausgebaut haben. Persönliches Kennen schützt zwar nicht vor Fehlbeurteilungen, diese lassen sich aber leichter erkennen und korrigieren.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und verbleibe mit herzlichen Grüßen,

Peter-Johannes Hensel

 

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