bg01

Angebote & Preise gültig bis 31. Januar 2018   +++   im Januar ohne Versandkosten

Astrologie-Fernkurs Astropolarity - Nebenaspekte

(Auszug aus dem Astrologie-Fernkurs Astropolarity von Peter-Johannes Hensel)

NEBENASPEKTE

Die Nebenaspekte, mit denen die Astrologen arbeiten, stellen Aspekte, also Winkelverbindungen zwischen Planeten, dar, die im Grunde genommen für die Interpretation so gut wie überhaupt keine wirkliche Bedeutung haben. Weil ihre Wirksamkeit, beziehungsweise die Spuren, die sie im Leben hinterlassen, so gut wie gar nicht erkennbar sind. Und jeder Astrologe, der anderes behauptet, kann das natürlich tun, wird aber bei gewissenhafterer Prüfung feststellen müssen, dass die Wirkungen, die in einem vermeintlichen Horoskop hinterlassen werden, dann auf andere Faktoren zurückzuführen sind und nicht auf die entsprechenden Nebenwinkel.

Spiegelpunkt

Wir haben insgesamt acht verschiedene Nebenwinkel, die es zu berücksichtigen gilt, beziehungsweise eigentlich sind es neun. Wobei der erste Nebenwinkel in dem eigentlichen Sinne gar kein Winkel, gar kein Aspekt ist. Dort ist die Rede von dem sogenannten Spiegelpunkt. Spiegelpunkte ergeben sich auf folgende Art und Weise. Sie ziehen in einem entsprechenden Horoskop eine gerade Linie - das sollten Sie am Anfang so tun, um das zu lernen - vom Null-Grad-Widder- zum Null-Grad-Waage-Punkt, unabhängig davon, wo in einem individuellen Horoskop diese Achse liegt. Die kann in jedem Bereich des Horoskops liegen, denn die eigentliche waagerechte Linie wird immer durch den Aszendenten gekennzeichnet. Unabhängig davon können Sie von null Grad Widder zu null Grad Waage eine Gerade durch den Kreismittelpunkt ziehen. Und an dieser Geraden, die Sie jetzt als einen Spiegel auffassen, spiegeln Sie sämtliche Planeten von der einen auf die andere Seite.

Hierzu ein ganz einfaches Beispiel: Stellen Sie sich vor, Sie haben einen Planeten in fünf Grad Widder zu stehen. Dann würde der Spiegelpunkt dieses Planeten auf dieser Achse von null Widder zu null Waage in 25 Grad Fische liegen. Es gibt ein physikalisches Gesetz, das ist ein optisches Gesetz, das lautet: Einfallswinkel gleich Ausfallswinkel. Und wenn ein Planet fünf Grad Widder steht, dann steht er fünf Grad von dieser Achse entfernt, die eben bezeichnet worden ist. Und wenn Sie von diesen fünf Grad Widder auf den Kreismittelpunkt eine Linie ziehen und dann unten nachmessen, haben Sie natürlich fünf Grad als Winkel. Und den nehmen Sie dann auf der anderen Seite des Spiegels, sozusagen als wenn man von fünf Grad Widder durch den Spiegel gucken würde. Dann zählen Sie diese fünf Grad ab und landen bei 25 Grad Fische. Der Spiegelpunkt von zehn Grad Widder würde in 20 Grad Fische liegen – und so weiter, und so weiter. So hat jeder einzelne Grad im Tierkreis auf der anderen Seite dieser Achse oder dieses Spiegels - daher auch der Name Spiegelpunkt - einen entsprechenden Spiegelpunkt. Spiegelpunkte werden wesentlicher, wenn auf diesen Spiegelpunkten ein Planet steht.

Dann können wir sagen, handelt es sich bei Spiegelpunkten nicht mehr um Neben-, sondern um Hauptaspekte. Wenn zum Beispiel auf fünf Grad Widder ein Planet steht, dann würden wir sagen, dieser Planet - nehmen wir mal den Mond - auf fünf Grad Widder, der hat seinen Spiegelpunkt auf 25 Grad Fische. Und jetzt stellen Sie sich mal vor, auf 25 Grad Fische steht auch ein Planet, vielleicht der Neptun. Dann würden die beiden Planeten, wenn Sie das Horoskop jetzt auf dieser Achse von null Widder zu null Waage falten würden, plötzlich aufeinander stehen. Gefaltet an der Achse stehen die dann aufeinander. Das können Sie richtig mit einem Stück Papier einfach mal machen. Das heißt, dann würde der Spiegelpunkt im Grunde genommen zu einer Konjunktion werden. Ein Mond auf dem Spiegelpunkt zum Neptun oder umgekehrt ist dann nichts weiter als eine Konjunktion von Mond und Neptun. Und das ist ein Hauptaspekt. Insofern sind Spiegelpunkte immer erst dann wirklich relevant und werden auch zu Hauptaspekten im Sinne einer Konjunktion, wenn auf dem einen Spiegelpunkt und auf dem anderen Spiegelpunkt jeweils ein Planet steht. Nur dann sprechen wir von Hauptaspekten. Ansonsten sind das sogenannte Nebenaspekte. Soweit also zu den Spiegelpunkten, die durchaus später von uns in der Interpretation berücksichtigt werden können.

Halbsextil

Der eigentlich erste wirkliche Nebenaspekt - und acht an der Zahl gibt es - ist das sogenannte Halbsextil, der 30-Grad-Winkel. Das ist die Hälfte eines Sextils. Und in dem Sinne stellt auch der 30-Grad-Winkel im Grunde genommen eine gewisse geistige Betonung dar, aber damit ist es eigentlich auch schon gegeben. Sehr viel mehr lässt sich aus dem Halbsextil nicht herausholen. Aus allen anderen Winkeln, die sich in der Regel auch aus den Hälften anderer Hauptwinkel zusammensetzen, für alle anderen dieser Nebenwinkel gilt das eigentlich auch.

Halbquadrat

Beim Halbquadrat, das ist ein 45-Grad-Winkel, haben wir es mit einem relativ störrischen Winkel zu tun, der ja abgeleitet aus dem Vollquadrat, dem 90-Grad-Winkel, ist. Und auch das Halbquadrat betrifft eigentlich immer zwei Planeten oder Lebensprinzipien, die im Grunde genommen nicht gut miteinander können. Sie zerren zwar nicht so vehement und so unvereinbar an den jeweiligen Enden eines Seiles, an dem sie ziehen, aber sie haben jeweils einen sehr starken Eigenimpuls, der dazu führt, dass sie sich nicht richtig miteinander unterhalten wollen und sehr häufig die Zähne zeigen. Obwohl die Zähne in der Regel nicht so scharf sind wie die eines tatsächlichen Quadrates.

Septil

Der dritte Winkel ist das berühmt-berüchtigte Septil, das einen Winkel von 51,26 Grad symbolisiert. Sie werden sich wahrscheinlich große Augenschmerzen einhandeln, wenn Sie in Horoskopen nach diesem Winkel suchen, geschweige denn, dass Sie überhaupt ein Horoskop finden, das einen solchen Winkel beinhaltet. Dieses Septil hat auf eine mathematische Weise einen Bezug zum sogenannten großen Polarzyklus, der insgesamt 25.868 Jahre dauert und die Zeitspanne der kreisförmigen Erdachsdrehung darstellt. Es gibt jetzt viele mathematisch veranlagte Menschen, die sich dieser Zahl und der gleichzeitigen Achsdrehung angenommen haben und die jetzt aus der entsprechenden Dauer, die die Erde sozusagen braucht, um sich um ihre Achse selber zu drehen und dann gleichzeitig auch im Tierkreis sich noch um die Sonne zu drehen, eine entsprechende mathematische Formel gezaubert haben, in deren Mittelpunkt diese Zahl 21,26 steht. Und weil man diese Zahl irgendwann mal gefunden hatte, war man der Meinung, dass sie auch astrologisch irgendeine Relevanz haben sollte – und schwupp, bekam diese Zahl den Namen „Septil“ und wurde zu einem Aspekt gemacht.

Der 1980 verstorbene Astrologe Marc Edmund Jones hat gesagt, dass das Septil ein Aspekt von schicksalhafter Bedeutung ist. Nun, was um alles in der Welt soll das weitergehend bedeuten? Nichts gegen Marc Edmund Jones, das ist ein durchaus respektabler Astrologe und Mann gewesen. Aber er hat leider nicht mehr als eben diese schicksalhafte Bedeutung diesem Aspekt unterlegt. Und nun, ich kann eine schicksalhafte Bedeutung in jedem Quadrat – aber wirklich in jedem Quadrat sehen – auch meinetwegen in jeder Konjunktion, in jeder Opposition. Insofern steht über das Septil kaum etwas Lesenswertes in astrologischen Abhandlungen. Ich könnte Ihnen von Dane Rudhyar ein Buch empfehlen mit dem Titel „Astrologie der Persönlichkeit“. Da ist auch ein bisschen was über das Septil geschrieben. Aber in keiner Weise in der Form geschrieben, dass Sie damit deutungsmethodisch etwas anfangen könnten. An dieser Stelle ist es jetzt genug - es ist etwas über das Septil gesagt worden und insofern ist der Vollständigkeit Genüge getan.

Quintil

Der fünfte Nebenaspekt, den wir kennen, ist das sogenannte Quintil, ein 72-Grad-Winkel. Und dieses Quintil entsteht durch den sogenannten goldenen Schnitt, beziehungsweise durch die Fünferteilung des Kreises. Wenn Sie fünfmal 72 nehmen, dann kommen Sie auf 360. Insofern ist 72 ein Fünftel des Kreises. Und aus dieser Fünferteilung, beziehungsweise aus der Zahl fünf, ist dann auch abgeleitet worden, dass das Quintil einen sehr starken schöpferischen Ausdruck für den Horoskop-Eigner mit sich bringen soll. Das Schöpferische, das Kreative soll hier angeblich sehr stark im Vordergrund stehen. Aber wie dem auch sei, wer die Fähigkeit hat, auch Nebenaspekte in einem Horoskop zu erspüren, wird möglicherweise das Schöpferische, das hiermit verbunden sein soll, ganz eindeutig erkennen.

Anderthalbquadrat

Der sechste Aspekt, um den es geht, ist das Anderthalbquadrat, also ein Winkel von 135 Grad. Das ist also ein Quadrat plus ein halbes Quadrat, also 90 plus 45 Grad macht 135 Grad. Das Anderthalbquadrat ist genauso zu sehen wie das Halbquadrat - es ist sozusagen der kleine Bruder des eigentlichen 90-Grad-Winkels, des Quadrates. Was über das Halbquadrat gesagt worden ist, sozusagen ein Wolf mit relativ stumpfen Zähnen, gilt auch fürs Anderthalbquadrat. Sicherlich ist das Anderthalbquadrat, weil es ja letzten Endes aus der Familie der Quadrate stammt, ein relativ produktiver Nebenaspekt. Das ist damit auch in Verbindung zu sehen, dass es hier um Entwicklungschancen geht, die man durchaus auch, wenn es denn sein soll, nutzen sollte. Aber auch hier gilt, erst die wirklichen Hauptaspekte lösen und dann kann man sich eventuell den Nebenaspekten widmen. Aber – wie dem auch sei – ein Anderthalbquadrat, genauso wie ein Halbquadrat, kann durchaus eine gewisse Produktivität bei Problemlösungen aufweisen. Und insofern wirkt es mit Sicherheit nicht entwicklungsstörend, sondern, wenn der Mensch überhaupt entwicklungswillig ist, eher entwicklungsfördernd.

Biquintil

Der siebente Aspekt ist das sogenannte Biquintil, das ist die Verdopplung des 72-Grad-Winkels, also ein 144-Grad-Winkel. Dieses Biquintil hat bei entsprechendem Entwicklungsniveau eines Menschen vor allen Dingen damit zu tun, dass man nicht nur schöpferisch sehr interessiert ist. Sondern das Schöpferische versucht in einer geistigen Art und Weise - also möglicherweise nicht in einer körperlichen Art und Weise, zum Beispiel im Sinne von einfacherer Bildhauerei oder so - schöpferisch zu sein. Es gibt Astrologen, die behaupten, dass viele Schriftsteller Biquintile in ihrem Horoskop haben. Von derartigen Aussagen halte ich, wie gesagt, überhaupt nichts. Aber es wird halt relativ häufig behauptet und daraus soll dann also abgeleitet werden, dass das schöpferische Moment eines Biquintils sich hauptsächlich zeigt im geistigen Bereich. Gleichzeitig wird auch behauptet, dass die Fähigkeiten von Menschen mit Biquintilen im geistigen Bereich liegen und dass sie mit sehr einfachen geistigen Mitteln zu einer enormen Effektivität aufsteigen. Das heißt, sie müssen sich in der Regel auch nicht besonders stark anstrengen, um große geistige Leistungen zu vollbringen.

Quincunx

Der letzte der Nebenaspekte ist das sogenannte Quincunx. Das ist der Aspekt, der bei der Huber-Schule aus der Schweiz - wie bereits erwähnt - eine große Bedeutung hatte, beziehungsweise hat. Die Huber-Schule hat diesen Aspekt den Sehnsuchtsaspekt genannt. Und zwar deshalb, weil er, zumindest rechnerisch, und das ist sicherlich richtig, zwischen der Opposition und dem Trigon liegt. Denn 150 Grad liegt zwischen 120 und 180. Die Sehnsucht eines Quincunx-Aspektes soll darin bestehen, dass er sich im Grunde genommen nicht richtig entscheiden kann - ob er denn nun eine Opposition im Sinne einer partnerschaftlichen Vollendung werden möchte oder ob er sich der subjektiven schöpferischen Neigung im Leben entscheiden soll, die auch mit einem starken Bedürfnis, das Ego auszuleben, einhergeht, was für das Trigon relativ typisch ist. Also die Sehnsucht eines Quincunx-Aspektes besteht im Grunde genommen immer zwischen dem Ich und Du. Soll ich mich eher um mich selber, um mein Ego (Trigon) kümmern? Oder soll ich mich eher um das Du, um den Mitmenschen, um die Liebe zu einem anderen Mitmenschen kümmern, also die Opposition. Zwischen diesen beiden Polen, dem Ich und dem Du, ist das Quincunx in einer gewissen Spannung aufgespannt.

Die meisten Astrologen gehen davon aus, dass das Quincunx ein durchaus recht „problematischer“ – das in Anführungsstrichen, weil es sich um einen Nebenaspekt handelt – Aspekt sein soll. Angeblich ist es auch so, dass das Quincunx eine Situation darstellt, in der man einen gewissen geistigen Reiz, sprich also eine Sehnsucht, die man verspürt, sehr schnell versucht in Handeln umzusetzen. Man unterstellt manchen Menschen, die ein Quincunx im Horoskop haben, dass sie eine gewisse Impulsivität haben, dass sie zunächst handeln und dann erst nachdenken. Und das führt dann, wie jeder auch aus eigener Lebenserfahrung weiß, relativ leicht dazu, dass man in gewisse Schwierigkeiten kommt. Denn in vielen Fällen ist es natürlich besser, dass man erst nachdenkt und dann handelt. Also dem Quincunx wird das nachgesagt, dass der Reiz zu handeln sehr groß ist und dass man in einer gewissen Art und Weise impulsiv versucht, den entsprechenden geistigen Reiz schnell in Handeln umzusetzen, um dann möglicherweise vor einem Scherbenhaufen zu stehen, den man dann später wieder aufräumen muss.

Ebenso wird dem Quincunx auch eine gewisse Launenhaftigkeit unterstellt, dass also dieses Sehnsüchtige, was in dem Quincunx enthalten sein soll, sich im Sinne von Launenhaftigkeit niederschlägt. Insofern als man merkt, dass die Sehnsucht, die man hegt oder im Herzen trägt, nicht befriedigt wird. Und das führt zu einer, sagen wir mal, gewissen inneren Vergrämtheit oder eben halt Launenhaftigkeit, weil es viele unerfüllte Wünsche, sprich also Sehnsüchte, in mir gibt, und man dann nach einer Weile doch die Hoffnung auf Erfüllung aufgibt. Und eine Hoffnungslosigkeit - das ist allerdings jetzt ein viel zu drastisches Wort für ein Quincunx - eine Hoffnungslosigkeit führt dann in eine gewisse Launenhaftigkeit, in eine seelisch-geistige Labilität, die angeblich dem Quincunx latent innewohnt.

Wie dem auch sei. Sämtliche der acht Nebenaspekte sollten weder im Horoskop eingezeichnet, noch im normalen astrologischen Alltagsgeschäft weiter betrachtet werden. Sie sind aber sozusagen Ingredienzien, die in der astrologischen Küche stehen, aber normalerweise nicht benutzt werden sollten. Es gibt so ein paar grundsätzliche Mittel, mit denen man astrologisch, was die Aspekte angeht, arbeiten sollte, also mit denen sozusagen das Gericht gekocht werden sollte. Und diese Mittel, diese Nahrungsmittel, sind die Hauptaspekte, und unter denen eigentlich nur die drei, nämlich die Konjunktion, das Quadrat und die Opposition. Sie werden sich möglicherweise im Verlauf dieser Lektionen gefragt haben, wie es denn wirklich sein kann, dass man Horoskope vollständig ohne das Betrachten von Aspekten, geschweige denn Nebenaspekten und Hauptaspekten, interpretieren kann. Ich kann Ihnen das jetzt natürlich an dieser Stelle der Ausbildung noch nicht nachweisen. Sie werden aber im Laufe der Ausbildung, wenn Sie da tiefer in die Materie eingedrungen sein werden, sehr leicht und sehr schlüssig von alleine feststellen, im Grunde genommen ohne meine Zutat, dass die Aspekte, vor allen Dingen wenn sie rechnerisch betrachtet werden, was in der Regel der Fall ist, eine wirklich geringe Bedeutung haben.

Die eigentliche Bedeutung, die eine Winkelverbindung zwischen zwei Planeten hat, ist eine ganz andere. Aber die kann ich im Moment noch nicht darstellen, darüber werden wir uns unterhalten, wenn wir über Deutungskonzepte nachdenken. Wenn wir darüber nachdenken, wie wir in ein Horoskop einsteigen können, wie wir uns in die Lage versetzen, einem Menschen, der uns eine Geschichte seines Lebens erzählt, mit Hilfe des Horoskops folgen können. Dann werden wir die Planeten, die in einem Aspekt zueinander stehen, auf eine ganz andere Art und Weise, als wie es normalerweise in der Astrologie betrieben wird, verstehen lernen. Und dann werden wir auch Aspekte unter einem ganz anderen Blickwinkel sehen können. Da werden die ganzen rechnerischen Geschichten und die ganzen Fragen von Orbis – ja oder nein oder wie hoch - oder Nebenwinkel, Hauptwinkel, analytischer Aspekt, harmonischer Aspekt – das wird alles ganz stark in den Hintergrund treten. Und wir werden eine große Vereinfachung dieses riesigen unüberschaubaren Themas der Aspekte, mit dem sich viele Astrologen auch brüsten, möglicherweise weil sie eine gewisse Profilneurose in sich tragen, werden wir eine Vereinfachung feststellen können.

Lange Rede, kurzer Sinn. In der konzeptionellen Astrologie sind wir auf die Aspekte im Sinne der rechnerischen Betrachtung nicht mehr angewiesen. Wir brauchen sie nicht mehr, weil wir andere mächtigere Werkzeuge in der Hand halten können, um einen Menschen tiefgehend verstehen zu können.

 

> zur Hauptseite

© 2002 - 2018 ASTROVITALIS - komplette Astrologie-Ausbildung als Fernstudium

^ nach oben ^