bg01

Preise gültig bis 31. Juli  +++  im Juli ohne Versandkosten  +++  Zahlung auf Rechnung

Astrologie-Fernkurs Astropolarity - die Astropolarity-Methode

(Auszug aus dem Astrologie-Fernkurs Astropolarity von Peter-Johannes Hensel)

Die AstroPolarity-Methode

Ihr theoretisch erworbenes Wissen möchten Sie natürlich auch praktisch umsetzen. In diesem Ausbildungsabschnitt erfahren Sie, wie Sie mithilfe einer sehr einfachen aber zugleich unerreicht exakten Deutungsmethode ein Geburtsbild interpretieren. Zudem lernen Sie Ursachen für bestimmte Probleme zu erkennen und Lösungswege zu entwickeln, egal, um welche Fragestellung es sich handelt.

VORGEHENSWEISEN

Wir beginnen an dieser Stelle nun mit dem dritten großen Abschnitt in der Ausbildung, nämlich den Deutungskonzepten. Damit kommen wir an eine ganz zentrale Nahtstelle innerhalb des astrologischen Arbeitens, die im Grunde genommen nichts anderes symbolisiert als den Zusammenfluss von Theorie und Praxis. Denn ab jetzt werden wir nur noch astrologisch denken und arbeiten mit der Absicht heraus, erworbenes Wissen anzuwenden, in der Praxis anzuwenden. Es wird jetzt einerseits auch um theoretische Erörterungen gehen, um theoretisches Lernen von Fakten, aber die halten sich in sehr, sehr engen Grenzen. Auch vom Umfang her ist das nicht mehr sehr viel, was man jetzt noch zu lernen hätte. Aber dem gegenüber müssen auf jeden Fall die Empfindung und auch in einem gewissen Umfang die Intuition geschult werden. Da gibt es jetzt sehr große Unterschiede, was das Thema dieser Lektion anbetrifft, nämlich die wirksamen und die unwirksamen Deutungstechniken.

Zunächst mal ein ganz allgemeines Wort. Man kann sicherlich jeden Menschen, wie auch jeden Astrologen, unterscheiden zwischen einem solchen, der mehr denkerisch arbeitet und einem anderen, der mehr emotional und auf der Gefühlsebene arbeitet. Die Menschen sind unterschiedlich angelegt und haben unterschiedliche Interessen oder qualitative Schwerpunkte. Insofern kann man aus einem Menschen nicht etwas machen, was er nicht ist. Das ist auch nicht notwendig, denn wenn wir von Denken und Fühlen sprechen, und das auch übertragen auf wirksame und unwirksame Deutungstechniken, dann ist das nicht unbedingt als eine Bewertung zu verstehen.

Ich bin persönlich nach den vielen Jahren astrologischen Arbeitens der Ansicht, dass zu den unwirksamen Methoden oder Techniken sicherlich all jene gehören, die das Intellektuelle, Rationale, Verstandesmäßige überbetonen, beziehungsweise möglicherweise sogar ausschließlichen Wert darauf legen, dass ein Horoskop intellektuell begriffen werden muss. Und die gleichzeitig davon ausgehen und es für wünschenswert halten, wenn emotionale Regungen während einer Beratung, beziehungsweise zu einem bestimmten Horoskop, was man begutachtet, nicht auftauchen. Ich persönlich halte das für einen falschen Ansatz. Unabhängig davon, dass jeder Mensch eine bestimmte Denk- oder Fühlpersönlichkeit ist, mit entsprechenden Ausprägungen.

Aber nach meiner bisherigen Erfahrung ist es mit Sicherheit richtig, dass ab einem bestimmten Punkt der Vertiefung in ein Geburtsbild der Geist, das Denken, feststellen muss, dass es zu kapitulieren hat. Denn je komplexer, das heißt je synthetischer Zusammenhänge erfasst werden müssen, umso schwieriger wird es, das denkerisch zu bewältigen. Im Grunde genommen kann man sogar sagen, ist es, was zumindest das Kurzzeitgedächtnis angeht, für einen Menschen nur für ein paar Sekunden überhaupt möglich, mehr als sechs verschiedene Einzelmerkmale im Kurzzeitgedächtnis zu behalten, soweit er diese sechs Merkmale über das Denken versucht zu beherrschen. Vom Empfinden her, das heißt „vom Gefühl her mit geschlossenen Augen“, ist das natürlich eine ganz andere Situation, die sich da auftut. Da ist ein Mensch in der Lage, wenn er vor allen Dingen ein bisschen in dieser Richtung trainiert ist, eine viel größere Anzahl von Einzelmerkmalen zu behalten. Sozusagen in seiner seelischen Grube zu behalten, in der Erinnerung zu bewahren.

Da wir bei komplexen Beratungssituationen häufig in der Lage sein müssen, mit ganz vielen verschiedenen Bällen zu jonglieren und während des Jonglierens auch Entscheidungen zu treffen, welchen Ball wir fallen lassen und welchen wir vielleicht zusätzlich noch von der Erde aufheben oder den wir gerade von dem anderen, der uns eine Geschichte erzählt, zugespielt bekommen, müssen wir flexibel sein. Und eine eindeutige Eigenart des Denkens, des rationalen Denkens und Begreifen-Wollens ist, dass das Begreifen von vielen Einzelmerkmalen einerseits nur im begrenzten Maße, wie eben erklärt, möglich ist, und dann aber auch im Grunde genommen immer hintereinander geschieht. Das heißt jeder einzelne Gedanke ist an einer Kette, wie ein Glied einer Kette, aufgereiht und muss hintereinander durchgedacht werden. Beim Fühlen auf der emotionalen Ebene, wo es hauptsächlich auch um das Begreifen über Bilder geht, da ist das ganz anders.

Da ist nichts hintereinander aufgelistet und muss nacheinander abgearbeitet werden, sondern da wirkt der gesamte Inhalt als ein ganzes Bild und hinterlässt einen ganzen Eindruck in einem einzigen Moment. Das hat für ungeschulte Menschen durchaus den Nachteil, dass sie relativ lange brauchen, bis sie die einzelnen Informationen, die im Bild insgesamt gespeichert sind, entschlüsselt haben. Aber ich persönlich meine, dass es schlicht und einfach eine Illusion ist, zu glauben, dass man ab einem bestimmten astrologischen Niveau, das man erreicht hat, in der Lage ist, ein Horoskop wirklich noch intellektuell begreifen zu können. Das wird im Grunde genommen ab einem bestimmten Level nicht mehr möglich sein. Und da scheiden sich dann sozusagen die astrologischen Fähigkeiten. Oder mal krass gesagt: auch Unfähigkeiten kommen an diesem Punkt bei relativ weiter Fortgeschrittenen schon deutlich zum Vorschein. Und zwar in dem Sinne, als Menschen, die es gelernt haben oder die von vornerein so angelegt sind, sich auf die Gefühlsebene zu beziehen, dass die viel leichter und viel intensiver in ein Horoskop tiefer einsteigen können als eben jene, die das nicht können.

Das Empfinden kann auf der anderen Seite in ganz bestimmter Art und Weise geschult werden, beziehungsweise es kann eine gewisse „Technik“ - obwohl es eigentlich keine ist, das ist dann Inhalt der nächsten Lektion - da ist eine bestimmte Technik möglich, die man sich „als Haltung anerziehen kann“ und aufgrund dieser sogenannten Technik kann man sehr wohl seine Gedanken im Zaum halten und das Empfinden langsam wachsen lassen. Wir werden uns in einer der folgenden Lektionen mit diesem Zusammenhang noch genauer auseinanderzusetzen haben. Deshalb kann an dieser Stelle gesagt werden, dass eine unwirksame Deutungsmethode immer eine solche ist, die sich ausschließlich auf das rationale Schlussfolgern, also auf das hintereinander aufgereihte gedankliche Gebäude, bezieht. Und dass eine wirksame Technik eine solche ist, bei der das Denken ab einem bestimmten Zeitpunkt entkoppelt wird, also man sozusagen aufhört zu denken. Man könnte auch etwas bildhaft sagen: man fängt an, sich dumm zu stellen, und auf der anderen Seite entsteht dann dort, wo das Denken hauste, ein freier Raum, in den das Gefühl und das Empfinden einfließen kann. An diesen Stellen ist man dann in der Lage, nicht mehr in Gedanken und in Worten und Sätzen oder Zahlen zu denken, sondern in Bildern. Damit bekommt man eine ungeheure Aufnahmekapazität geliefert und ist in der Lage, riesige Zusammenhänge, die möglicherweise auch rational gar nicht als zusammenhängend erscheinen, plötzlich doch insgesamt als Synthese zu erkennen.

Wenn Sie jetzt zu Recht fragen „wie mache ich das denn“ gibt es darauf keine eindeutige Antwort - schon gar nicht eine Antwort in dem Sinne, dass man jetzt etwas einfach zu lernen hätte und wenn man es gelernt hat, dann kann man es. Es ist zugegebenermaßen so, weil dieser beschriebene Vorgang auch mit dem astrologischen Entwicklungsniveau und der astrologischen Erfahrung zusammenhängt, dass das natürlich eine Entwicklung ist, die an die Zeit gebunden ist. Sie werden je nach Naturell relativ lange, also mehrere Jahre, brauchen. Und ich würde mal für den durchschnittlichen Menschen sagen, also bestimmt sieben, acht Jahre brauchen, ehe sich langsam das Empfinden vor das Denken bei der Begutachtung eines Horoskops drängt und eine gewisse innere Gelassenheit und Ruhe dann auch sich breitmachen kann. Das liegt einfach in der Natur der Dinge, die ich Ihnen hier versuche nahezubringen, und ist in dem Sinne nichts, was zu lernen ist. Was man aber sehr wohl tun kann, um diesen Vorgang zu beschleunigen oder zumindest, um sich bewusst darauf einzustellen, ist, dass man versucht - und wie gesagt, das ist Inhalt der nächsten Lektionen - eine bestimmte innere Einstellung zu entwickeln. Sozusagen eine bestimmte Haltung zu trainieren, um die Tore schon vorher aufzumachen und nicht zusätzlich bewusste oder unbewusste Widerstände gegen das Empfinden, was sich dann einem Horoskop gegenüber so wie ein Geruch in einem Raum ausbreiten möchte, um das nicht zu behindern.

Ich bin der ganz festen Überzeugung, dass man massive Probleme, mit denen man von Klienten in Beratungssituationen konfrontiert ist, dass man die nur auf der Empfindungsebene über das Begreifen von Bildern in sich aufnehmen kann, dort verarbeitet und dann in einer gelösten Form an den Klienten zu dessen Hilfe zurückgeben kann. Normalerweise ist es so, dass jeder Klient, der in eine Beratung kommt, in einer mehr oder weniger unüberschaubaren Lebenssituation steckt. Selbst wenn er der Meinung ist, er überschaut die Situation noch, kann es durchaus objektiv so sein, dass das nicht der Fall ist. Er sucht im Grunde genommen immer den Überblick, weil er ihn verloren hat. Und wir brauchen natürlich den Überblick, um ihn dem Klienten zurückzugeben. Wenn wir ihn auch nicht haben, dann sind wir in keiner besseren Situation als er und könnten selbst eine Beratung vertragen.

Der Überblick geht sehr schnell verloren, wenn man sich sehr stark auf die denkerische Seite schlägt, beziehungsweise sogar versucht, daran festzuhalten. Denn je mehr Informationen ich im Kopf habe, umso unübersichtlicher wird es - das weiß jeder Mensch aus eigener Erfahrung. Und dann ist die Reizüberflutung so groß, dass man der Situation nicht mehr Herr wird und eben den Überblick verloren hat. Das heißt, wir als Astrologen nützen dann niemandem mehr etwas. Also ist es eine zentrale Forderung, wenn es um die Frage nach wirksamen oder unwirksamen Deutungstechniken geht, dass die - wenn überhaupt von Techniken die Rede sein soll - eine Minimalisierung aufweisen müssen, eine extreme Einfachheit aufweisen müssen. Und es muss eine Simplifizierung, ein Simplifizierungsvorgang im Horoskop stattfinden, von dem auch in einer der nächsten Lektionen die Rede sein wird. Nur so ist man in der Lage, der Flut von Eindrücken und der Flut von Informationen einigermaßen Herr zu werden – was man aber als Beratender unbedingt muss, im Sinne des Überblicks, der zu wahren ist. Jede andere Variante, und das wären dann die eindeutig unwirksamen Techniken, ist abzulehnen.

Sie merken bereits, dass ich jetzt hier bei dieser Erläuterung nicht auf einzelne Methoden - also zumindest im Moment nicht auf einzelne Methoden - eingegangen bin, und das auch aus einem ersichtlichen Grund: weil es gar keinen Sinn hat, Ihnen jetzt alle möglichen Methoden aufzuzählen, die aus meiner Sicht als unsinnig anzusehen sind, weil sie nur geringste Erfolge – wenn überhaupt – zeitigen können. Vor allen Dingen liegt es daran, dass das, was eben gesagt worden ist, absolut vorrangig ist. Es geht nicht darum, jetzt einzelne unwirksame Methoden gegeneinander auszuspielen oder mit einer wirksamen Art des Arbeitens zu vergleichen. Denn wir müssen zur Kenntnis nehmen, zumindest wenn Sie sich innerhalb der konzeptionellen Astrologie bewegen möchten, dass die beste Technik keine Technik ist.

Insofern wäre es absurd, wenn ich Ihnen hier eine ganze Reihe von Techniken darstelle, die alle aus dieser Definition heraus unwirksam sind. Dennoch kann man sagen, dass die allermeisten Deutungstechniken, die in der Astrologie herumschwirren, meistens so aufgebaut sind - um den Intellekt zu befriedigen – dass einzelne Merkmale des Horoskops aufgegriffen werden und zu denen werden dann Aussagen gemacht. Unabhängig davon, ob die dann inhaltlich richtig sind oder nicht. Dann wird meistens in einer verzweifelten Art und Weise, ohne dass der Klient es häufig auch merkt, versucht, da irgendwie eine Synthese zusammenzukriegen. Aber wer ehrlich ist und sich genau beobachtet, der weiß, dass diese Synthese mit dieser Art des normalen astrologischen Arbeitens im Grunde genommen überhaupt nicht zu machen ist.

Man ist Lichtjahre davon entfernt, die Gesamtheit eines Horoskops oder die Quintessenz, die Substanz, das Naturell eines Horoskops, die Überschrift, den Geschmack, den Geruch eines Horoskops auch nur annähernd zu erfassen. Das Benennen und Erkennen von Einzelmerkmalen ist die gebräuchlichste Methode, mit der Astrologen arbeiten. Man hört dann solche unsinnigen Sätze wie „Sie haben ein Merkur-Saturn-Quadrat und das bedeutet dann dieses und jenes, und dann haben Sie ja auch noch den Mond in den Fischen, und deshalb ist mit Ihrer Mama das so und so gewesen“. – Das ist vollkommener Unsinn, auf solch eine Art und Weise zu arbeiten! Möglicherweise empfinden Sie bereits eine gewisse Erregung in meinen Zeilen – da täuschen Sie sich keineswegs. Denn ich habe astrologisch einen sehr hohen Anspruch und möchte den gerne auch meinen Kursteilnehmern und Schülern weitervermitteln. Und ich hoffe, dass Sie diesen Anspruch dann auch, wenn Sie konzeptionelle Astrologie weitertragen, in sich und an andere weitergeben, dass Sie diesen hohen Anspruch auch nicht aufgeben und verlieren.

Daher ist hier an dieser Stelle, wenn es um Deutungsmethoden wirksamer oder unwirksamer Art geht, wirklich ein gewisser Enthusiasmus und eine gewisse Überzeugtheit auch Ihrerseits notwendig, um einem Klienten gegenüber wirklich in einer seriösen und glaubwürdig-authentischen Art und Weise auftreten zu können. Im Prinzip ist es so, dass Sie vor allen Dingen bei Klienten, die wirkliche Probleme haben - also wirkliche Probleme haben - dass Sie da im Grunde genommen diese Glaubwürdigkeit ganz schnell verspielen. Ohne dass das unbedingt gesehen oder auch bewusst zugegeben werden muss von Ihnen oder dem anderen.

Wenn Sie sich auf die ganz normale astrologische Schiene begeben und ein Merkmal nach dem anderen durchstottern und hintereinander erklären, was es denn alles sei - dann taucht oft die Frage auf: „Ja, und was heißt das denn jetzt alles?“ Und auf diese Frage bleibt man dann meistens die Antwort schuldig – es kann auch nicht anders sein, denn wie soll man die vielen Worte, die man auf Einzelmerkmale bezogen hat, in einem einzigen nachher zusammenfassen. Da ist die menschliche denkerische Kapazität meistens nicht ausreichend.

Zusammengefasst: wirksame Deutungsmethoden sind immer diejenigen, die ab einem bestimmten Wissens- und Erfahrungslevel das Denken ausklinken, übergehen in das Begreifen von Bildern und in dem Sinne eine bestimmte Atmosphäre im Horoskop zu erfassen imstande sind. Aus dieser Atmosphäre, die ich aus dem Horoskop heraus erfasst habe, kann ich den Menschen erfassen, der vor mir sitzt. Und ich muss nicht mehr viel denken. Ich habe immer meine entsprechenden Antworten aus dem Bild, aus der Atmosphäre, ohne darüber nachdenken zu müssen, parat. Denken Sie bitte nicht – denken Sie bitte nicht! – dass das ein unerfüllbarer Traum ist.

Ich habe viele hundert Schüler im Laufe der Jahre gehabt, denen ich derartiges vermittelt habe. Es war kaum einer dabei – es war kaum einer dabei – der mit einer gewissen Portion Entwicklungswillen ausgestattet war und genau das, was ich eben geschildert habe, nach einigen Jahren des astrologischen angestrengten Arbeitens nicht auch an sich selber festgestellt hat. Also seien Sie guten Mutes. Sie müssen aber wirklich am Ball bleiben und dürfen nicht möglicherweise der Versuchung erliegen, Ihren Intellekt auch vor anderen dadurch zu befriedigen, indem Sie über Einzelmerkmale des Horoskops herfallen. So wie wir das jetzt natürlich im Sinne der Ausbildung erst mal bisher tun mussten.

Die Synthese ist nicht einfach nur die Summe aller Einzelmerkmale, so wie Ihnen die normale Astrologie das wahrscheinlich weismachen möchte. Sondern eine Synthese ist das Erfassen einer Ganzheit in einem Bild, welches eine Atmosphäre in Ihnen und damit auch, wenn der andere das merkt, im anderen erzeugt. Dadurch wird Gleichheit in der Schwingung zwischen Ihnen und dem anderen möglich, dadurch wird Verstehen möglich, dadurch wird wahre Hilfe möglich.

 

> zur Hauptseite

© 2002 - 2018 ASTROVITALIS - komplette Astrologie-Ausbildung als Fernstudium

^ nach oben ^