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Astrologie-Fernkurs Astropolarity - Transite Saturn bis Pluto

(Auszug aus dem Astrologie-Fernstudium Astropolarity von Peter-Johannes Hensel)

TRANSITE SATURN BIS PLUTO

Nun kommen wir zu den Transiten von Saturn bis Pluto, sozusagen zu den schweren Jungs. Diese Transite sind mit Sicherheit einstmals erfunden worden, um dem Menschen klarzumachen, dass er nicht in seiner Entwicklung stehenbleiben soll, sondern voranschreiten müsste. Allerdings tut er das, wie wir doch immer wieder feststellen müssen, nicht unbedingt freiwillig und mit einem Lächeln auf dem Gesicht. Sondern er muss in häufigen Fällen mehr oder weniger stark gezwungen werden. Und diesen Druck, den übernimmt unter anderem auch sehr gerne der Saturn - er hat auch noch einen Freund dabei, der heißt Pluto. Der ist allerdings auch nur aus der Sicht des Saturns als Freund zu bezeichnen, ansonsten möchte ihn eigentlich niemand so sehen. Saturn übernimmt zunächst den Staffelstab, wenn es darum geht, sozusagen die schwere Arbeit zu erledigen. Er sagt sich: „lieber Mensch, ich gebe dir Zeit, und zwar bei jedem Übergang bis zu einem Vierteljahr“. In Graden bedeutet es ein bis maximal vier Grad. Und in dieser Zeit, in diesen Gradabständen, hast du eine Aufgabe zu lösen. Und wenn du sie nicht löst, wirst du bestraft. Punkt. Aus. Das war’s.

Saturntransit

Ich könnte mich hinstellen und Ihnen jetzt seitenweise Vorträge halten über die Vorkommnisse bei Saturntransiten. Meine Erfahrung reicht aus, um da ein ganzes Bücherregal voll zu erzählen. Aber das hat natürlich überhaupt keinen Sinn. Insofern beschränke ich mich saturnisch gesehen sozusagen auf das aller-, aller Wesentlichste und sage Folgendes.

Der Wirkungszeitraum ist nicht definierbar. Jedenfalls nicht nach meiner bisherigen Erfahrung. Die Wirkungen für Saturn oder bei Saturntransiten können vor, während und nach dem Übergang auftauchen. Sie sollten also einfach nur den Grad- und Zeit-Orbis berücksichtigen und sagen: in dieser Zeit ist alles möglich. Die Spannungsaspekte sind, natürlich allen voran das Quadrat, das ja etwas Saturnisches in sich trägt, die größten Glücksbringer. Insofern hat man mit den Trigonen oder gar den Sextilchen eigentlich keine großen Schwierigkeiten während Saturntransiten. Die Quadrate, Oppositionen und Konjunktionen sollte man unbedingt in produktiver Weise nutzen, und zwar in folgendem Sinne - das entspricht jetzt auch den Kernsätzen, die ich Ihnen in Bezug auf Saturntransite sagen möchte.

Es geht hier nach meiner Erfahrung um eine Verbindung zwischen Kindheit und Jugend, beziehungsweise zwischen Jugend und Erwachsensein, beziehungsweise - je nachdem welches Alter man hat - zwischen dem Erwachsensein und der Altersweisheit, dem Altern. Der Saturn stellt dieses Bindeglied her und wird jedes Mal versuchen, dem Menschen klarzumachen, dass er seinen Platz einnehmen muss. Bei der jeweiligen Saturn-Rückkehr, die circa alle 28 bis 30 Jahre stattfindet, ist eine „Hauptprüfung“ angesagt. Das heißt die findet mit 28 bis 30 und dann noch mal Ende des 50., so zwischen 55 und 60 Jahren, statt. Das sind jeweils sehr große Lebensabschnitte, in denen man das, was man bisher getan hat, Revue passieren lassen kann. Heißt dann auch, dass man sich schon vorbereiten kann. Also nehmen wir mal an, man ist circa Ende der 40, dann kann man sich darauf vorbereiten, dass man circa zehn Jahre Zeit hat, bis der Saturn dann noch einmal eine Abfrage startet in Bezug auf den mittleren Lebensabschnitt - was man denn da geleistet hat, was man nicht geleistet hat, welchen Platz man eingenommen hatte und ob man sich darüber im Klaren ist, welchen Platz man in Zukunft einnimmt.

Es geht um Reife, um reifer werden - es geht um Weiterentwicklung im eigentlichen Sinne. Die Weiterentwicklung wird bei den meisten Menschen normalerweise nur durch schwierige Lebensumstände eingeleitet. Wenn alles in Ordnung ist, will eigentlich niemand etwas ändern. Und das weiß der Saturn sicherlich auch. Der wird dann mit strenger Miene vor einem stehen und sagen: „Was hast du getan bisher? Warum nicht mehr? Warum bist du stehen geblieben? Entwickle dich weiter, nimm deinen Platz ein, versuche ihn zu finden.“ Was gleichbedeutend ist mit der großen Aufgabe, für sich selber Verantwortung zu übernehmen. Ob Sie es nun glauben möchten oder nicht – das ist alles, was ich Ihnen dazu sagen möchte. Saturntransite sollten Sie nicht mit Deutungen überladen. Versuchen Sie, beim Wesentlichen zu bleiben. So wie Saturn Sie eigentlich auch an sich lehrt. Überladen Sie nichts, bleiben Sie möglichst klar und ruhig, wenn Sie sich eigene oder fremde Saturntransite, Saturnphasen anschauen. Gut.

Uranustransit

Der Uranus ist, wie Sie wissen, erheblich langsamer als Saturn und kann im Zeit-Orbis ein gutes halbes Jahr durchaus seine Wirksamkeit entfalten. In manchen Fällen sogar bis zu einem Jahr, wenn er stationär oder rückläufig wird und dann wieder nach vorne läuft. Die Grad-Angabe ist etwas schwer zu machen beim Uranus, aber ich würde sagen, bis zu vier Grad vom Orbis her ist möglich. Aber ein, zwei Grad vor den exakten Übergängen wird man in der Regel am meisten merken können. Der Wirkungszeitraum ist meistens vor dem exakten Übergang - meistens jedenfalls. Was seltenst zu bemerken ist, dass der Uranustransit lange Zeit nach einem exakten Übergang noch wirkt. Also vorher und zum Teil auch bei den exakten Übergängen ist einiges los. Wirken können eigentlich alle Aspekte. Das hängt schon damit zusammen, dass bei diesem langsam laufenden Uranus – und das gilt dann auch für Neptun und Pluto – schon allein die Langsamläufigkeit darauf hinweist, dass sämtliche Aspektarten auf diesen Planeten ansprechen. Aber insbesondere, weil Uranus auch schwierig ist, die Spannungsaspekte.

Tatsache ist auch, dass man genaue Prognosen bei Uranustransiten nicht abgeben kann - getreu dem Motto, je mehr ich über Uranustransite weiß, umso mehr weiß ich, dass ich nichts sagen kann. Denn das Unvorhersehbare ist eine typische uranische Eigenart, wie Sie sicherlich wissen. Und das muss man ganz konsequent ins Denken übernehmen und sagen: okay, gerade beim Uranus werde ich Dinge, geschweige denn konkrete Ereignisse, nicht vorhersagen können. Manche Astrologen sind der Überzeugung, dass der Leidensdruck bei Uranustransiten sehr hoch sein kann. Vor allen Dingen, wenn er so empfindsame Planeten wie beispielsweise den Mond berührt. Allerdings bin ich der Meinung, dass der Leidensdruck bei uranischen Transiten vergleichsweise gering ist, zumindest was das subjektive Empfinden und Erleben angeht. Ich bin schon eher der Meinung, dass die uranischen Transite eine gewisse „Erhabenheit“ und „Herausgehobenheit“ aus schwierigen Umständen bereitstellen können, was zum Teil einfach als ein Schutzmechanismus zu verstehen ist.

Uranische Transite sind normalerweise gekennzeichnet von sich überschlagenden Ereignissen, die auch innerhalb von nur wenigen Tagen massiv auftreten können. Die aber dennoch nicht unbedingt das Gefühl hinterlassen, vollkommen erdrückt, erschlagen zu werden, beziehungsweise sich nicht mehr bewegen zu können. Was beispielsweise bei Saturn- oder Pluto-Transiten oft der Fall ist. Die seelische Bereitschaft, sich hier beeindrucken zu lassen, ist relativ stark herabgesetzt. Wir können deshalb sicherlich sagen, dass man zwar vor Überraschungen nicht geschützt ist, aber dass man trotzdem mit einem gewissen inneren Abstand, mit einer inneren seelischen Distanz, die Vorgänge betrachtet und dadurch ein enormes Maß an Objektivität entwickelt. Es kommt hier natürlich auch drauf an, in welcher Situation das geschieht. Objektivität an sich ist weder gut noch schlecht. Aber in manchen Fällen kann das durchaus sehr positiv sein. Dann hat man einen Überblick, kann alles neu sortieren. Danach muss man allerdings auch wieder auf den Teppich runterkommen und das Flugzeug landen, nachdem der Uranustransit vorbei ist, und schauen, was an praktischer Arbeit jetzt konsequenterweise zu verrichten ist. Wenn man das nicht tut, dann ist der Uranustransit im Nachhinein letzten Endes nur negativ gewesen. Denn man hat alles Mögliche gesehen, ist sehr problembewusst geworden, aber hat nichts geändert.

Neptuntransit

Der Neptuntransit als vorletzter ist in einem gewissen Sinne eine Besonderheit. 1. weil er mindestens ein Jahr lang wirken kann 2. weil er in seinem Wirkungszeitraum eigentlich kaum zu definieren ist 3. weil er in seinen Wirkungen oft überhaupt nicht wahrgenommen wird und erst lange, lange Zeit nach der Beendigung – das können Jahre sein – irgendwie bemerkt wird 4. weil seine Auswirkungen, die er, wenn man es objektiv merken könnte, sowohl vor, als auch während, als auch nach den Übergängen gleichermaßen stattfinden können. Der Neptuntransit gleicht einer riesigen Wolke, die einen für einen sehr langen Zeitraum vereinnahmt. Und diese Wolke vollbringt es, dem Leben eine Erfahrung zu schenken, die bis zu diesem Zeitpunkt so noch nicht gemacht werden konnte. Es sei denn natürlich, dass man die entsprechende Konstellation, die sich als Transit ergibt, bereits im Radixhoroskop hätte.

Es scheint so zu sein, dass die Konjunktion wohl am problematischsten bei Neptuntransiten ist. Das hat sicherlich auch was damit zu tun, dass die Konjunktion, wenn Sie sich an die Aspektarten erinnern wollen, die in früheren Lektionen besprochen worden sind, dass die Konjunktion den unbewusstesten Aspekt an sich darstellt. Der Neptun ist nicht mit Klarheit gesegnet und das soll er auch gar nicht - jedenfalls nicht für den normal entwickelten Menschen. Und deshalb kann man sicherlich sagen, dass Konjunktionen besonders problematisch sind. Es ist, wenn man es mal etwas blumig ausdrückt, sicherlich so, dass während Neptuntransiten die Möglichkeit gegeben ist, Erleuchtung zu erlangen. Wir wissen alle, dass dies nur in den allerwenigsten Fällen tatsächlich auch geschehen wird. Aber versuchen Sie doch einfach mal, Neptuntransite so zu sehen, dass sie die Chance zur Weiterentwicklung in dieser besonderen Form ermöglichen wollen.

Es hat daher gar keinen Sinn, innerhalb von Neptuntransiten auf eine besondere Leistung zu hoffen, die man erbringt - eine Leistung im Sinne jetzt von Saturn verstanden. Es geht auch nicht darum, eine besondere Aufgabe zu bewältigen. Sondern, dass es darum geht, zu erspüren, was die Wahrheit und wann eigentlich ist. Und aus diesem Grund wird sich der Neptun auch nur sehr leiser Botschaften behelfen, um auf sich aufmerksam zu machen. Es ist natürlich durchaus möglich, dass auch ziemlich krasse Ereignisse bei Neptuntransiten geschehen. Aber das ist in der Regel nicht besonders beachtenswürdig. Die leisen Töne sind das Wesentliche. Und möglicherweise wird Neptun auch ab und zu krasse Ereignisse mit hoher Lautstärke inszenieren - das wäre aber wirklich nicht üblich, aber es kann passieren - um möglicherweise von dem Leisen abzulenken. Um das Problem noch ein bisschen zu verschleiern. Das ist ein Ablenkungsmanöver. Ich kann Ihnen nur empfehlen, auf das Leise zu achten. Und es wird immer Leises geben, soweit man es denn weiß, dass es so ist, und soweit man in der Lage ist, es zu hören, im Getöse des Lebens.

Es wird also im besten Fall ausgesuchte stille Momente in dem Zeitraum von Neptuntransiten geben, in denen man selbst nicht spricht, sondern zuhört. Es gibt ja einen schönen Unterschied zwischen Beten und Meditieren. So wird das oft auch dann bezeichnet. Indem man sagt: „Beten heißt, ich spreche zu Gott - Meditieren heißt, Gott spricht zu mir“. Und die Neptuntransite sind sicherlich im letztgemeinten Sinne zu verstehen. Man sollte sich auch nicht davon irritieren lassen, dass man selbst, wenn man einen Neptuntransiten hat, oder dass andere, die man mit Neptuntransiten beobachtet, zum Teil recht problematisch, also im Sinne von „sonderbar“ werden. Das Neptunische ist nicht alltäglich. Und insofern sind viele Menschen in ihrer Alltagstauglichkeit sehr stark reduziert, um in der Lage zu sein, aus dem normalen Trott herauszukommen und den wichtigen leisen Botschaften zu lauschen. Mehr soll dazu nicht gesagt werden.

Plutotransit

Nun schauen wir uns noch den Pluto an. Den Pluto als denjenigen Transitplaneten, der aus der Sicht des Menschen in der Regel als am schwierigsten angesehen wird. Das kann dadurch erklärt werden, dass der Pluto zwar einerseits ein kollektiver Planet ist, er also eine enorme Wirkungskraft besitzt. Andererseits aber der Pluto als einziger der Kollektivplaneten noch einen menschlichen Einfluss besitzt. Im Sinne der Tatsache, dass der Skorpion zum dritten Quadranten gehört und der dritte Quadrant das Geistige des Menschen symbolisiert. Alle anderen – Saturn, Uranus und Neptun – gehören in den vierten Quadranten und entziehen sich dem menschlichen Einfluss, haben deshalb keine menschlichen Anteile. Und genau dieser menschliche Anteil des Pluto, den könnte man als Grund dafür ansehen, warum Menschen normalerweise die Plutotransite am härtesten, am schwierigsten empfinden. Denn sie haben während und nach den Transiten oft das Gefühl, selber am Geschehen mit beteiligt gewesen zu sein. Das heißt da sind Entscheidungen und Absichten innerhalb des Menschen möglich gewesen. Er hat diese Chance entweder vertan oder er hat sie genutzt. Die Entscheidung, die dann auf unentwickeltem Niveau getroffen worden ist, die Absichten, die gehegt worden sind, waren dann nicht die richtigen. Man wird oft das Gefühl nicht los, dass man unter Plutotransiten einiges mitgestalten kann. Und teilweise hat man wirklich ganz bewusst und offensichtlich dieses Gefühl, alles mitgestalten zu können.

Das führt dazu, dass man trotzdem einer Macht ausgeliefert ist, die extrem lebensbestimmend und richtungsweisend ist und man sich auf der anderen Seite wieder gar nicht vorstellen kann, dass man da Mitspracherecht hat. Dann laufen die Dinge oft aus dem Ruder und man kommt in Situationen, die man meint, so nicht gewollt zu haben und die auch oft unangenehm sind. Was dann zurückbleibt ist das Gefühl „na, hätte ich doch“. Einmal abgesehen von diesem Gefühl, was man oft bei oder nach Plutotransiten hat, ist es sicherlich so, dass der Plutotransit einen Menschen zu dem macht, der er schon immer war. Entsprechend dem Transformationsprinzip, wie beispielsweise bei der Raupe, die zum Schmetterling wird. Plutotransite eignen sich dazu, alles das hervorzuholen, was in den Tiefen unserer Seele und unseres Geistes, unseres Wesens schlechthin, eingelagert ist. Und er eignet sich gut dazu, das nach oben zu befördern, ans Licht zu bringen.

Das sind natürlich nicht immer nur angenehme Dinge, die dann ans Licht kommen. Aber man schaut in den Spiegel. Und das, was man dort sieht, ist nicht immer nur ein angenehmes Lächeln, sondern manchmal auch eine dämonische Fratze, in die man hineinschaut, wenn man sich selber ansieht und wenn man auch in der Lage ist, dem Gegenüber standzuhalten. Dem, was man sieht, standzuhalten. Nicht jeder kann das. Und viele verleugnen sich auch in dieser Zeit, weil sie nicht in der Lage sind, das Dunkle in sich selber zu erkennen, geschweige denn dazu zu stehen und es zu akzeptieren. Und im nächsten Schritt dann auch eventuell umzubauen in eine Kraft, die einem selbst und anderen dienlich ist. Und nicht nur Schaden anrichten kann. Denn wenn man nicht in der Lage ist, dieses Dunkle an sich zu erkennen und ständig vor ihm wegläuft, dann wird es seine Macht vergrößern. Gemäß dem Motto: „wenn ich es anspreche, wenn ich es anschaue, wenn ich den Namen nenne, verliert es seine Macht, und zwar seine dunkle Macht.“ In dem Moment habe ich dann Macht über mich selber gewonnen und kann dem Leben mit einer ganz anderen Stärke gegenübertreten. Ich habe sozusagen Pluto zu meinem Verbündeten gemacht. Das in aller Kürze zum Plutotransit.

Ich lege größten Wert auf die Kürze der Darstellungen, um die Situation hier nicht zu verwaschen. Das ist im Grunde genommen das allerwichtigste, was man sagen kann. Der Mensch hat hier bei Plutotransiten die Chance, aktiv und bewusst in sein Leben einzugreifen und Veränderungen herzustellen, die in anderen Zeiten niemals möglich wären. Das sind immer historische Zeiten, wenn Plutotransite auf einen zukommen. Insbesondere wenn diese Plutotransite bezogen sind auf Planeten wie Sonne und Mond. Das sind jetzt natürlich allgemeine Aussagen, weil in manchen anderen Horoskopen können auch eine Venus oder ein Neptun extrem wichtig sein, wenn man beispielsweise an sich sehr venusisch oder neptunisch wäre. Und dann haben diese Plutotransite eben halt die entsprechende Wirkung in diesen Fällen. Aber ein Pluto auf eine Sonne oder auf einen Mond, das ist doch immer was Besonderes. Und Sie wissen natürlich, dass das maximal – maximal – zweimal im Leben passiert. Meistens hat man eigentlich nur eine Chance. Eine zweite Chance bei Pluto auf ein jeweiliges Lebensprinzip bezogen gibt es nur selten. Und deshalb – muss man sie nutzen.

 

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