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Astrologie-Fernkurs Astropolarity - Astromedizin-Zuordnungen

(Auszug aus dem Astrologie-Fernstudium Astropolarity von Peter-Johannes Hensel)

ZUORDNUNGEN

Die Zuordnungen in der astrologischen Medizin basieren auf einem uralten und bis heute abgesicherten System, das im Prinzip einer ganz einfachen Regel folgt. Dass nämlich gemäß der Tatsache, dass der Mensch mit dem Kopf zuerst zur Welt kommt – jedenfalls in der Regel – der Tierkreis auch mit dem Kopf beginnt und mit den Füßen endet. Das heißt, die Tierkreiszeichen Widder, Stier, Zwilling liegen am Kopf, am Hals, im Schulterbereich. Und die Zeichen Steinbock, Wassermann und Fische unten an den Knien, den Schienbeinen und den Füßen. Im Genauen sieht die Ablauffolge wie folgt aus, bezogen auf die Körperbereiche, nicht auf die Organbereiche.

  • Der Widder stellt den gesamten Kopf dar. Unabhängig davon, ob oder welche Art von Symptomen am Kopf auftauchen. Sicherlich ist klar, dass eine Mittelohrentzündung etwas anderes ist als ein Gerstenkorn am Auge oder ein Zahnschmerz etwas anderes ist als ein Kopfschmerz. Aber all diese Symptome hätten gemeinsam, dass sie am Kopf oder im Kopf auftauchen. Wenn die Krankheitsgeschichte eines Menschen so gekennzeichnet ist, dass er ständig Symptome entwickelt, die letzten Endes am Kopf sind und nirgendwo anders, dann hätte dieser Mensch mit Sicherheit ein starkes Mars- oder Widderproblem.

  • Stier entspricht den Halswirbeln, dem Nacken und dem Schlund, wie man so sagt, der Speiseröhre. Der Stier ist dasjenige Lebensprinzip, das den Übergang zwischen dem Kopf und dem Torso, dem Rumpf, symbolisiert.

  • Die Zwillinge sind ein relativ breiter körperlicher Bereich und umfassen den Schultergürtel, die Arme und die Hände.

  • Der Krebs ist normalerweise der Oberbauch, beziehungsweise auch in einem gewissen Sinne die Brust, vor allem die weibliche Brust.

  • Der Löwe entspricht dem Bereich des Solarplexus.

  • Die Jungfrau dem unteren Teil des Bauches, in dem innerlich auch der Darm zu finden ist.

  • Die Waage ist vor allen Dingen der Bereich an der Hinterseite des Körpers, wo dahinterliegend die Nieren zu finden sind - sozusagen oberhalb des Beckens.

  • Der Skorpion ist wiederum der Bereich vorne, an der Vorderseite des menschlichen Körpers. In etwa dort, wo das Schambein liegt, beziehungsweise wo die Blase zu finden ist.

  • Der Schütze ist der gesamte Beckenbereich - also ein relativ großer Bereich - Beckenknochen, Hüftbereich und die Oberschenkel bis zum Beginn der Knie.

  • Der Steinbock selber ist ausschließlich das Knie, beziehungsweise beide Knie.

  • Der Wassermann ist der Bereich unterhalb der Knie, im Sinne des Schienbeins, Wadenbeins, bis hin zum Knöchel, also inklusive Knöchel.

  • Die Füße werden von den Fischen astrologisch, astromedizinisch symbolisiert.

Es ist dabei möglicherweise ganz interessant, einmal zu bedenken, dass ein Kind ungeboren im Mutterleib eine zusammengekauerte Stellung hat, sodass sich meistens der Kopf, die Stirn den Knien zuwendet. Eigentlich macht das Kind eine Bewegung, die den ersten, zweiten und dritten Quadranten zusammenfasst, und dann ab dem vierten Quadranten, ab den Knien, kein geschlossener Kreis mehr ist - sonst müsste die Stirn die Füße berühren - sondern die Knie, die Schienbeine und die Füße sind dann vom Kind abgewendet. Der Kreis geht von der Stirn bis zu den Knien, also vom ersten bis zum dritten Quadranten. Eine ganz interessante Überlegung, wie ich immer wieder finde.

Die jeweiligen organischen Zuordnungen entsprechen beim Widder vor allen Dingen den Muskeln. Beim Stier den Drüsen. Bei den Zwillingen der Lunge. Beim Krebs dem Magen. Beim Löwen dem Herzen. Bei der Jungfrau dem Darm. Bei der Waage den Nieren und einem Teil der Harnleiter. Beim Skorpion auch einem Teil der Harnleiter und der Blase, sowie der Fortpflanzungs- beziehungsweise Zeugungsorgane. Beim Schützen der Leber. Beim Steinbock der Milz und den Knochen. Beim Wassermann dem gesamten Nervensystem. Und bei den Fischen den Drüsen, vor allen Dingen den Hormondrüsen, allen voran der Hypophyse.

Es ist sehr sinnvoll und wird von vielen auch aufgrund der Einfachheit vergessen, wenn Sie die Krankheitsgeschichte eines Menschen wirklich versuchen auf dem Hintergrund dieser ganz einfachen Zuordnung zu sehen. Denn wenn Sie feststellen, dass in einem bestimmten Körperbereich Symptome immer wieder auftauchen, dann hat das entsprechende Lebensprinzip, was diesen Körbereich symbolisiert, eine ganz entscheidende hintergründige Bedeutung. Und das werden Sie im Horoskop dann auch in jedem Falle wiederfinden können. Das ist ein ganz, ganz einfacher Hinweis. Diese Zuordnungen sind von absoluter Einfachheit geprägt. Aber dieser Hinweis kann in manchen Fällen aufgrund seiner Einfachheit und Klarheit eine wunderbare Ordnung in eine Vielfalt von Symptomen und detaillierten Beschreibungen bringen, die Sie, wenn Sie das einmal erlebt haben, so nicht mehr missen möchten.

Wenn Ihnen jemand erzählt, er hat ständig Probleme im oberen Bereich des Bauches - er hat beispielsweise Sodbrennen und dann piekt es mal hier und mal da - und Sie können das einfach im allerweitesten Sinne in einem bestimmten körperlichen Bereich eingrenzen, dann würde das in dem Falle sicherlich eine Problematik des Krebs-Themas bedeuten. Dann können Sie sicher sein, dass Sie entsprechende Konstellationen des Mondes oder Besetzungen des 4. Feldes oder auch des Zeichen Krebs in einem übermäßigen oder zum Teil problematischen Sinne vorfinden werden.

Daher nehmen Sie sich diesen Hinweis bitte zu Herzen, dass die Körperbereiche, soweit Sie in der Lage sind, Symptomkomplexe zusammenzufassen, immer als ganz wesentlicher Hintergrund für Erkrankungsbeschreibungen zu sehen sind. Es würde niemals ein Mensch wirklich geheilt und gesund werden können, wenn er nichts von diesem Hintergrund wüsste, beziehungsweise wenn er nicht wüsste, wie er diese Hintergründe im Sinne der Tierkreisprinzipien in einer geeigneteren Form leben könnte. Deshalb muss man in den entsprechenden astromedizinischen Beratungen auf diesen Umstand immer eindeutig eingehen.

 

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