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Astrologie-Fernkurs Astropolarity - Astromedizin-Bachblüten

(Auszug aus dem Astrologie-Fernstudium Astropolarity von Peter-Johannes Hensel)

AstroMedizin - BACHBLÜTEN

Von den Bachblüten hat man heutzutage schon des öfteren gehört. Die Bachblüten sind neben der Homöopathie, beide sind nicht vergleichbar, ein Heilmittelsystem, das sich in breiten Kreisen der Bevölkerung durchgesetzt und Akzeptanz gefunden hat. Was natürlich nicht bedeutet, dass es auch heutzutage immer noch Menschen gibt, die der Meinung sind, dass die Bachblüten, beziehungsweise auch die Homöopathie, als Ganzes barer Unsinn sind. Aber wir haben nicht als Aufgabe, irgendwelche Leute, die noch nicht bestimmte Zusammenhänge verstanden haben, davon zu überzeugen, dass sie sich irren. Sondern wir arbeiten mit den Leuten zusammen, die bestimmte Grundvoraussetzungen im Sinne ihrer eigenen Entwicklung bereits schon erfüllen. Und insofern brauche ich, hoffe ich, niemanden meiner Auszubildenden davon zu überzeugen, dass auch die Bachblüten, ähnlich wie die Homöopathie, ein Heilmittelsystem darstellen, das sehr sinnvoll einzusetzen ist.

Der Unterschied zwischen den Bachblüten und den homöopathischen Mitteln liegt vor allen Dingen in der Quantität. Es gibt viele hundert homöopathische Mittel, selbst wenn man da nur auf die Hauptmittel geht - es gibt allerdings nur 38 Bachblüten. Zweitens ist der Unterschied sicherlich auch in der Potenzierung zu sehen, denn die homöopathischen Mittel werden potenziert und damit in ihrer Wirksamkeit, je höher die Potenz, auch erhöht. So etwas ist im Prinzip bei den Bachblüten in der Form, wie man das bei den homöopathischen Mitteln, mit D-, mit C-Potenzen, mit LM-Potenzen und so weiter machen kann, nicht möglich. Das bedeutet letzten Endes vor allem, dass die Bachblüten in ihrer gesamten Wirksamkeit und auch Einsetzbarkeit, was jetzt die Schwere der Krankheitszustände angeht, erheblich eingeschränkter sind, als die homöopathischen Mittel. Es ist allerdings so, dass ich Homöopathen kenne, die der Ansicht sind, dass man die Bachblüten zum Teil unterstützend für homöopathische Mittel einsetzen kann. Weil diese Homöopathen davon ausgehen, dass die Bachblüten den homöopathischen Wirkungen nicht in die Quere kommen. Es gibt da natürlich auch andere Aussagen, aber das ist das, was ich hauptsächlich gehört habe. Ich würde auch sagen, dass die potenzierten Schwingungen von Bachblüten nicht in der Lage sind, vor allen Dingen bei höheren Potenzen der homöopathischen Mittel einzugreifen. Sie können ein homöopathisches Mittel nehmen, zum Beispiel in einer LM180 - und gleichzeitig zum Beispiel ein anderes homöopathisches Mittel in einer C30. Das sind zwei vollkommen unterschiedliche Potenzen, die können nebeneinander genommen werden und kommen sich nicht in die Quere.

Ich persönlich habe circa 1983 angefangen, mit den Bachblüten zu arbeiten. Das war damals noch alles Neuland für die, die sich nicht bereits mit Doktor Bach selber beschäftigt hatten oder sich gar in England in seinem Umkreis aufgehalten haben. Mechthild Scheffler, den Namen haben Sie vielleicht schon gehört, hat sich sehr viel mit den Bachblüten beschäftigt und deutschlandweit viele Seminare gegeben. Diese Mechthild Scheffler hat, soweit ich das mal gehört habe, zu den Zuordnungen, die wir hier in der Lektion besprechen, die von mir stammen, gesagt, dass sie aus ihrer Erfahrung verblüffend korrekt sind. Das ist nun nicht unbedingt so, dass ich auf eine solche Würdigung meiner Arbeit seitens jemanden, der sich nicht mit Astrologie beschäftigt, unbedingt angewiesen bin. Aber es ist dennoch eine Tatsache, dass die Menschen, wenn sie sich denn Bachblüten auf verschiedene unastrologische Wege aussuchen, doch zu denselben, also zu großen Übereinstimmungen kommen, was die Wahl der Mittel angeht – so wie man das auf der Methode, die ich entwickelt habe, über das Horoskop macht. Das ist schon ein sehr verblüffender Vorgang. Und man ist dann erfreut darüber, dass die Übereinstimmung besteht. Insofern gehe ich davon aus, dass die Zuordnungen, die von mir in der damaligen Zeit entwickelt worden sind, zu 99 Prozent auch schlüssig sind und stimmen.

Fakt ist Folgendes. Es gibt insgesamt 38 Bachblüten. Wenn Sie auf der anderen Seite die Planeten Saturn, Uranus, Neptun und Pluto, also die vier kollektiven schwierigen Planeten, die auch krankmachend wirken, wenn Sie die untereinander kombinieren und wenn Sie zweitens diese Planeten (Saturn, Uranus, Neptun und Pluto) mit den persönlichen Planeten (Sonne, Mond, Merkur, Venus, Mars, Jupiter) verbinden, dann kommen Sie auch auf 38. Das entspricht den Konstellationsbildern, die wir in früheren Lektionen der Ausbildung besprochen hatten.

Es gibt 38 Bachblüten und es gibt 38 schwierige astrologische Konstellationen. Dieser Zusammenhang, der ist damals – und soweit ich weiß, bis heute – scheinbar niemandem außer mir aufgefallen. Als mir das klargeworden ist und ich davon ausgehen musste, dass es keine Zufälle gibt, habe ich mich an die Arbeit gemacht und die 38 astrologischen Konstellationen den 38 Bachblüten zugeordnet. Das ging innerhalb von einer Woche. Ich habe eine Woche gearbeitet, und dann war klar, wie die Zuordnung steht.

Am Anfang war es sehr, sehr einfach, die ersten Bachblüten mit Konstellationen zu versehen, denn da war die Übereinstimmung, kann man sagen, fast 100 Prozent. Wenn man das vergleicht, was man astrologisch weiß, und das, was in den Büchern, vor allen Dingen auch speziell vom Doktor Bach selber, geschrieben worden ist über die Bachblüten. Zum Schluss, als dann nur noch wenige Blüten und wenige Konstellationen übrigblieben, wurde es ein bisschen enger. Aber es ist trotzdem so, dass ich zu 99 Prozent aller Zuordnungen sagen kann, die sind 100-prozentig in Ordnung.

Die Bachblüten selber sind vom Doktor Edward Bach, einem Engländer aus Wales, sozusagen als Heilsystem entdeckt worden. Er hat gesagt, in diesen Blüten, die in seiner Heimat, in Wales, wachsen, stecke eine bestimmte Heilkraft, die sich auf die Seele auswirkt. Bachblüten sind Heilmittel, die auf die Seele wirken, nicht auf den Körper, und dann den Menschen zu einer ganzheitlichen Gesundheit führen können. Diese Bachblütenmittel sollten, wenn Sie sie sich aus der Apotheke oder aus Versandgeschäften besorgen, auf jeden Fall aus Wales, aus England, stammen, also vom Bach Research Center. Es gibt heutzutage auch kalifornische Bachblüten, es gibt auch aus Deutschland Bachblüten, aber ich würde Ihnen empfehlen - aufgrund der Tatsache, dass der Doktor Edward Bach gesagt hat, die Mittel sollen aus der Umgebung stammen, in der er sie getestet hatte - dass Sie wirklich die aus dem englischen Bach-Center wählen. Bei den anderen Mitteln hat Doktor Bach selber, obwohl er nicht wusste, dass die in Zukunft existieren, hätte er sicherlich gesagt, dass er keine Garantie für die Wirksamkeit übernehmen kann. Und auch ich würde das sagen. Kaufen Sie sich nicht kalifornische Bachblüten, kaufen Sie sich die Originalen aus England.

Die Bachblüten können ähnlich wie die homöopathischen Mittel eingesetzt werden. Einerseits als Akutmittel, das heißt wenn Sie irgendeine körperliche oder seelische Symptomatik entwickeln, können Sie die kurzfristig einsetzen - ein Mittel für ein entsprechendes Symptom. Die Bachblüten können aber auch entsprechend der Homöopathie als sogenanntes Konstitutionsmittel eingesetzt werden. Da gibt es allerdings einen Unterschied zur zumindest klassischen Homöopathie. Die klassische Homöopathie findet immer nur ein Mittel und hofft, über dieses eine Konstitutionsmittel das gesamte Problem des Menschen umfassend zu lösen. Die astrologische Homöopathie, wie sie zum Beispiel der Döbereiner aus München betreibt, geht da anders vor. Vom Döbereiner können Sie bis zu zehn oder 15 Mittel verabreicht bekommen, die sich dann auf verschiedenen Wegen gegenseitig ausgleichen, wie Döbereiner sagt, um den Menschen nicht in ein Ungleichgewicht durch ein einziges Mittel zu stoßen. Das sind zwei vollkommen verschiedene Ansätze und man muss dann überlegen, ob einem das eine oder das andere mehr zusagt.

Im Falle der Bachblüten arbeiten wir gleichzeitig mit verschiedenen Mitteln im Sinne eines Konstitutionsmittel-Mixes. Bis zu vier, fünf Mittel können Sie durchaus zusammenmischen. Die müssen Sie dann allerdings als langfristige Einnahme ansehen. Das hat keinen Sinn, wenn Sie so etwas dann nur einmal oder vielleicht über zwei, drei Tage lang nehmen. Die Konstitutionsmittel, die auch aus vielen zusammengesetzt werden können - und das wird hier noch besprochen, wie das gemacht wird - sind in jedem Falle auf langfristige Zeit, das heißt mindestens ein halbes Jahr lang zu nehmen.

Die Zuordnungen der astrologischen Mittel sind letzten Endes aus meiner astrologischen Erfahrung und aus den Erfahrungen entstanden, die ich mit Bachblüten gesammelt hatte. Diese Zuordnungen können Sie im Anhang ablesen. In jedem Falle ist es wichtig, dass Sie wissen, wie Sie anhand eines Horoskops auf die Mittel kommen. Ich möchte an der Stelle auch noch mal erwähnen, dass es ein astrologisches Softwareprogramm mit dem Namen „AstroPol“ gibt, das von mir entwickelt worden ist. Dieses astrologische Softwareprogramm ist auch in der Lage, die Bachblüten im Sinne eines ersten, sehr konkreten Vorschlages oder Mittelfindungshinweises aus dem Horoskop automatisch für Sie zu eruieren. Diese Software kann natürlich eine menschliche Analyse nicht unbedingt ersetzen, aber sie dient auf jeden Fall als eine allererste Grobrasterung, welche Mittel überhaupt bei einem entsprechenden Menschen infrage kommen. Diese Mittel werden dann auch in entsprechenden Stichpunkten, so wie Sie das im Anhang zum Teil auch vorfinden, Ihnen vorgeschlagen. Weitere Infos und eine Bestellmöglichkeit zu „AstroPol“ finden Sie auf www.astropolarity.de.

Wie finde ich Bachblüten anhand des Horoskops? Die erste wichtige Grundregel lautet, und zwar im Sinne der Findung eines Konstitutionsmittels, dass die Mittel immer sowohl den Saturn, den Uranus, den Neptun und den Pluto beinhalten sollten, soweit das Horoskop entsprechend schwierige Konstellationen aufweist. Wenn Sie beispielsweise im Horoskop keine schwierige Uranus-Konstellation haben, dann können Sie die nicht einfach mit als Mittel dazu mischen. Aber normalerweise ist es so, dass die Planeten Saturn, Uranus, Neptun, Pluto alle irgendwie in relativ problematischen Konstellationen stehen, schon allein deshalb, weil sie selbst schwierig sind. Deshalb würde das bedeuten, dass Sie mindestens vier Mittel in einem Konstitutionsmix enthalten haben sollen. Wobei anteilig ein Saturn-, ein Uranus-, ein Neptun- und ein Pluto-Mittel dabei sind. Möglicherweise finden Sie noch ein fünftes oder ein sechstes Mittel dazu, die auch noch einer schwierigen Konstellation entsprechen und dazu gemischt werden. Aber mehr als sechs Mittel würde ich in der Regel nicht empfehlen. Das Optimalste, was sich nach den vielen Jahren der Praxis und dem vielen Ausprobieren bewährt hat, ist diese einfache Vorgehensweise:

Dass Sie von jedem der vier kollektiven Planeten ein Mittel aus dem Horoskop auswählen, im Sinne einer entsprechenden relevanten Konstellation, und diese vier Mittel als Konstitutionsmittelmix zusammengeben. Hierzu nehmen Sie ein 10-Milliliter-Fläschen, füllen das mit hochprozentigem Alkohol - vielleicht nehmen Sie sowas wie Stroh-Rum, nehmen Sie auf keinen Fall nur Wein zum Konservieren, das wird zu schnell schlecht bei einem Konstitutionsmittel, was also sich über Monate halten muss. Ich empfehle 80%igen Stroh-Rum, denn dieser hinterlässt auch ein angenehmes Gefühl zusätzlich - zumindest wenn man mit Alkohol keine großen Probleme hat. Ansonsten müssen Sie es halt mit Wasser machen und immer wieder neu anrühren. Also Sie nehmen ein 10-Milliliter-Fläschchen und geben von der Urtinktur der Bachblüte jeweils einen Tropfen auf 10 Milliliter in das entsprechend gefüllte Fläschchen mit Alkohol.

Bevor Sie diese Bachblüten einnehmen, nehmen Sie die Flasche der neugemischten Tinktur – einen Tropfen auf 10 Milliliter – und klopfen Sie 12 Mal auf die Handoberfläche, damit die entsprechenden Heilkräfte in Schwingung gesetzt werden. Und dann nehmen Sie diese Bachblüten, und zwar nicht nach einer bestimmten Vorgabe, sondern so, wie es Ihr Gefühl vorschreibt. Das ist eine Aussage, die Sie möglicherweise jetzt irritiert, weil das vollkommen beliebig erscheint. Ich persönlich bin aber nach den Jahren zu der Auffassung gekommen, dass es keine wirklich relevante Dosieranleitung für Bachblüten gibt. Jeder muss das ausprobieren. Bei manchen wirkt das schon, wenn sie nur das Fläschchen ungeöffnet nachts unters Kopfkissen legen. Bei anderen wirken nur die Urtinkturen. Es ist also sehr schwierig zu sagen, wie Sie da vorgehen sollen, aber die eben beschriebene Art und Weise ist sicherlich die, die bei den allermeisten Menschen nach einer relativ kurzen Dauer, das heißt nach zwei, drei Tagen, eine entsprechende Wirkung hinterlassen wird. Das ist die Beschreibung für die Zusammenstellung der Konstitutionsmittel.

Wenn Sie jetzt akut irgendwelche Probleme haben, dann müssen Sie natürlich in der Lage sein, astrologisch und bachblütenmäßig die Zuordnung zu machen. Das ist Ihnen möglich, weil Sie entsprechende Informationen im Anhang haben, auf denen Sie die Konstellationen ablesen können. Sie müssen allerdings auch wissen, welche Konstellation das ist. Wenn Sie zum Beispiel eine Gallenkolik haben, dann müssen Sie im Horoskop eine entsprechende Konstellation dafür finden, die für die Gallenkolik steht. Das ist in dem Falle das Mittel „Wine“, das ist die 32. Bachblüte. Wenn Sie die dann nehmen, dann werden Sie möglicherweise eine entsprechende Besserung des Vorgangs erleben. Das ist aber auch nur möglicherweise so, denn es ist niemals 100-prozentig sicher zu sagen, dass erstens die Zuordnungen stimmen und dass Sie dieses Mittel dann auch tatsächlich in diesem Moment wirklich brauchen.

Wenn eine Bachblüte nicht wirkt, heißt das nicht unbedingt, dass dieses Mittel an sich falsch gewählt worden ist. Aber es kann es auch bedeuten - das betrifft aber jedes Heilmittelsystem - dass es erst eine gewisse Zeitlang braucht, um die eigene Befindlichkeit und die eigene Einstimmung auf die Mittel herauszufinden. In dem Sinne lohnt sich das Arbeiten mit Bachblüten auch wirklich nur dann, wenn Sie sagen: das ist was sehr Sinnvolles und was sehr Schönes und ich möchte das in meinem Leben integrieren. Wenn Sie das „einfach nur mal so kurz“ kennen lernen wollen, dann hat es eigentlich gar keinen Sinn, dass Sie sich dann tiefergehend damit beschäftigen, beziehungsweise dann Mittel ausprobieren. Weil Sie werden wahrscheinlich nicht unbedingt die Erfolge erzielen, die Sie vielleicht im Moment der Einnahme sich erhoffen.

Es gibt sehr viele verschiedene Möglichkeiten, die Bachblüten anhand des Horoskops herauszufinden. Ich möchte diese aber aufgrund der Tatsache, dass sie meiner Ansicht nach in ihrer Wirksamkeit und Effektivität nur sehr gering sind, hier nicht erwähnen, um Sie auch nicht weiter zu verwirren. Diese simple Vorgehensweise von Saturn-, Uranus-, Neptun-, Pluto-Zuordnung zu den vier Mitteln für die Konstitutionen hat sich absolut bewährt und die kann ich allerwärmstes jedem empfehlen, der auf längere Zeit Bachblüten nehmen möchte. Auf der anderen Seite ist es natürlich so, dass Sie sich auch nur für ein einziges Konstitutionsmittel entscheiden können, indem Sie von den schwierigen Konstellationen Ihres Horoskops im Sinne einer intuitiven Stellungnahme versuchen, dieses entsprechende Mittel zu finden. Allerdings kann ich auch dazu sagen, dass einem das, wenn es um die eigene Person geht, in der Regel äußerst schwerfällt, nach dem japanischen Sprichwort zu urteilen: „Das Auge kann sich selbst nicht sehen.“ – Sie sollten jemanden zurate ziehen, der Sie sehr gut kennt und der eine gewisse Objektivität trotzdem wahren kann. Wenn der Ihnen dann sagt, was er an Ihrem Wesen zentral von Bedeutung findet, dann sollten Sie das umsetzen in eine astrologische Konstellation und dafür dann die entsprechende Bachblüte nehmen. Generell ist es aber besser, wenn Sie auf diesen Vierer-Mix setzen. Das ist sicherlich eine Einflussnahme auf Ihre seelische Befindlichkeit, die auf Dauer, vor allen Dingen wenn Sie möglicherweise chronische Erkrankungsformen haben, die beste Wahl ist.

Letztlich sei noch gesagt, dass es in der Buchszene auch über die Bachblüten und die Astrologie im Laufe der letzten Jahre eine ganze Reihe von Veröffentlichungen gibt. Die sind aber alle mehr oder weniger ziemlich unsinnig, denn sie basieren häufig nicht auf Konstellationen - und wenn doch, dann sind sie meiner Ansicht nach nicht wirklich schlüssig. Denn sie basieren auf simplen Zuordnungen, beispielsweise der Schütze ist dann „Vervain“ und der Wassermann ist dann „Agrimony“, und so weiter. Damit kann man natürlich nicht arbeiten. Weil Sie wissen aufgrund Ihrer Ausbildung, dass die Astrologie im Sinne von Konstellationen funktioniert, also von der Verbindung mindestens zweier Entsprechungen oder zweier Ergänzungen, zweier polarer Gegensätze. Wenn man daher nur eine Zuordnung im Sinne eines Zeichens zu der Bachblüte macht, dann ist das im Grunde genommen „Kindergarten-Astrologie“ und kann nicht wirklich ernst genommen werden.

Probieren Sie es aus. Sammeln Sie Erfahrungen. Ich würde mich natürlich immer über entsprechende Rückmeldungen meiner Schüler oder derjenigen, die die Mittel auch von mir bekommen haben, freuen. Um einfach gemeinsam die Erfahrung etwas auszuweiten und allen, die nach uns kommen, eine noch größere Sicherheit bieten zu können.

 

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